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	<title>Soziale Skulptur</title>
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	<description>Durch Revolution der Begriffe zur Evolution der Gesellschaft</description>
	<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:19:56 +0000</pubDate>
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		<title>Empfehlungen zum Thema Geld und Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 12:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Zusammenstellung der Literatur zu Fragen der Wirtschaft und Geldes aus dem FIU-Verlag ist gerade erschienen. Die Bücher bieten fundierte Hintergrundinformationen und zeichnen Modelle für ein zukünftiges menschenwürdiges Wirtschaften. In der aktuellen Diskussion innerhalb der Finanz- und Wirtschaftskrise sind sie als Standardwerke eine Grundlage für weitere Ideenbildung.
Der Flyer als PDF:
FiU-Verlag: Literatur zum Geldbegriff und zur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Zusammenstellung der Literatur zu Fragen der Wirtschaft und Geldes aus dem FIU-Verlag ist gerade erschienen. Die Bücher bieten fundierte Hintergrundinformationen und zeichnen Modelle für ein zukünftiges menschenwürdiges Wirtschaften. In der aktuellen Diskussion innerhalb der Finanz- und Wirtschaftskrise sind sie als Standardwerke eine Grundlage für weitere Ideenbildung.</p>
<p>Der Flyer als PDF:</p>
<p><a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2009/07/fiu_grundlwirtschaft.pdf">FiU-Verlag: Literatur zum Geldbegriff und zur Wirtschaft </a></p>
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		<title>Die neue Geldkarte ist da</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Apr 2009 07:58:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld ist keine Ware.
Geld ist kein Wirtschaftswert.
Geld ist nicht gleich Kapital.
Kapital sind die Fähigkeiten und
die Kreativität aller Menschen.
Geld ist ein Rechtsdokument.
Es bedarf der demokratischen
Steuerung durch alle Bürger.
De neuen Geldkarten sind gedruckt. Die auf ihnen enthaltenen Ideenansätze, sollen die Menschen zu eigenem Denken, Fühlen und Handeln anregen.
Wie bewährt können auch die neuen Geldkarten bei Rainer Rappmann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3 style="text-align: center;">Geld ist keine Ware.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Geld ist kein Wirtschaftswert.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Geld ist nicht gleich Kapital.</h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">Kapital sind die Fähigkeiten und</span></h3>
<h3 style="text-align: center;"><span style="color: #ff00ff;">die Kreativität aller Menschen.</span></h3>
<h3 style="text-align: center;">Geld ist ein Rechtsdokument.</h3>
<h3 style="text-align: center;">Es bedarf der demokratischen</h3>
<h3 style="text-align: center;">Steuerung durch alle Bürger.</h3>
<p>De neuen Geldkarten sind gedruckt. Die auf ihnen enthaltenen Ideenansätze, sollen die Menschen zu eigenem Denken, Fühlen und Handeln anregen.</p>
<p>Wie bewährt können auch die neuen Geldkarten bei Rainer Rappmann kostenfrei zum weiteren Verteilen bestellt werden.</p>
<p>Telefon: 07528 - 7734</p>
<p>E-Mail: info@fiu-verlag.com</p>
<p>Ein herzlicher Dank geht an alle Menschen, die auch diese Neuauflage inhaltlich begleitet und finanziell ermöglicht haben. Die Namen der Unterstützerinnen und Unterstützer sind auf der Rückseite der Karte aufgelistet.</p>
<p><strong>Neue Internetseite in Entwicklung</strong></p>
<p>Zur Zeit ist eine neue und erweiterte Internetseite &#8220;SozialeSkultpur.com&#8221; in Entwicklung. Stephan Siber hat  diese Aufgabe übernommen. Bis zur Fertigstellung der Seite kann noch eine kurze Zeit vergehen, da dies eine freigewählte Aufgabe ist, die Stepahn Siber der Initiative kostenfrei zur Verfügung stellt.</p>
<p>Die neue Seite wird eine Oberfläche anbieten, auf der mehrere Themenschwerpunkte nebeneinander platziert werden und dann jeweils vertieft werden können.</p>
<p>Die Geldkarte als Pdf- Datei: <a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2009/04/geldkarteneu1.pdf">geldkarteneu1</a></p>
<p><strong>Spenden an: </strong></p>
<p>Verein zur Förderung des Erweiterten Kunstbegriffs,<br />
D-88239 Wangen,<br />
Kto-Nr. 22 66 008,<br />
bei der Voba Allgäu/West (BLZ 650 920 10)</p>
<p>Vermerk: Anzeige Geldbegriff</p>
<p>***</p>
<p>Infos zu weiterführender Literatur: <a href="www.fiu-verlag.com">FIU-Verlag</a></p>
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		<item>
		<title>Petition an den Bundestag</title>
		<link>http://www.sozialeskulptur.com/?p=232</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 12:06:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Reformvorschläge in
der Sozialversicherung -
Bedingungsloses Grundeinkommen
Petition vom 10.12.2008, eingereicht von Susanne Wiest

Text der Petition
Der Deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.
Begründung
Unser Finanz- und Steuersystem ist sehr unübersichtlich geworden. Auch die Arbeitslosenquote scheint eine feste Größe geworden sein. Um nun allen Bürgern ein würdevolles Leben zu gewährleisten, erscheint mir die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1>Reformvorschläge in</h1>
<h1>der Sozialversicherung -</h1>
<h1>Bedingungsloses Grundeinkommen</h1>
<h3>Petition vom 10.12.2008, eingereicht von Susanne Wiest</h3>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="295" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/no01If2ZPGg&amp;hl=de&amp;fs=1" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="295" src="http://www.youtube.com/v/no01If2ZPGg&amp;hl=de&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>Text der Petition</strong><br />
Der Deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen.</p>
<p><strong>Begründung</strong></p>
<p>Unser Finanz- und Steuersystem ist sehr unübersichtlich geworden. Auch die Arbeitslosenquote scheint eine feste Größe geworden sein. Um nun allen Bürgern ein würdevolles Leben zu gewährleisten, erscheint mir die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens als guter Lösungsweg. Ca. 1500€ für jeden Erwachsenen und 1000€ für jedes Kind.</p>
<p>Alle bestehenden Transferleistungen, Subventionen und Steuern einstellen und als einzige(!) Steuer eine hohe Konsumsteuer einführen. Eine deutliche Vereinfachung unseres komplizierten Finanzsystems erscheint mir zwingend erforderlich. Auch ginge mit dieser Veränderung ein deutlicher Bürokratieabbau, und damit eine Verwaltungskostenreduzierung, einher.</p>
<p><strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=1422">Link zur Petition</a></strong></p>
<p>Bis heute haben mehr als 3000 Menschen unterzeichnet. Damit ist diese Petition unter den Aktuellen die weitaus am meisten Unterzeichnete. Und das sollte noch nicht das Ende sein: Die Mitzeichnungsfrist läuft noch bis zum 10. Februar.</p>
<p>Zudem ist im Forum dieser Petition eine Diskussion in Gang gekommen mit schon mehr als 600 Beiträgen.</p>
<p><strong><a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?board=332.0">zum Forum</a></strong></p>
<p>Der eingefügte Trailer zum Film <strong>“Grundeinkommen”</strong></p>
<p>von Enno Schmidt und Daniel Häni kann</p>
<p>online angeschaut, runter geladen und gebrannt werden.</p>
<p>Hier geht’s <a href="http://www.kultkino.ch/kultkino/besonderes/grundeinkommen">zum Film</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag Johannes Stüttgen</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jan 2009 14:44:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=2601284181116891069&#038;hl=de&#038;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" type="application/x-shockwave-flash"> </embed></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorträge Christian Felber und Johannes Stüttgen</title>
		<link>http://www.sozialeskulptur.com/?p=213</link>
		<comments>http://www.sozialeskulptur.com/?p=213#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2009 21:44:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Geldbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><embed id="VideoPlayback" src="http://video.google.de/googleplayer.swf?docid=7413384638563618297&#038;hl=de&#038;fs=true" style="width:400px;height:326px" allowFullScreen="true" allowScriptAccess="always" </p>
<p>Seit heute sind die Vorträge, die von Johannes Stüttgen sowie Christian Felber jeweils während der Studientage Soziale Skulptur im Oktober und Dezember 2008 zur aktuellen Finanzkrise gehalten wurden, erhältlich. Die DVDs können nun bei Kernpunkt TV bestellt werden.</p>
<p><strong>Christian Felber:</strong></p>
<p>“Vortrag zu einer neuen Wirtschaftsethik basierend auf Vertrauen”</p>
<p>gehalten am 19. Dezember 2008 während der Studientage Soziale Skulptur in Achberg</p>
<p>126 Minuten in DVD- Qualität, Vortrag und Diskussion, 15 Euro plus Versandkosten</p>
<p>Johannes Stüttgen:</p>
<p>“Der Vortrag zum Chrash”</p>
<p>gehalten während der Studientage Soziale Skulptur in Achberg am 24. Oktober 2008</p>
<p>122 Minuten in DVD-Qualität, Vortrag und Diskussion, 15 Euro plus Versandkosten</p>
<p>Trailer: <a href="http://video.google.de/videosearch?q=Kernpunkt-TV&amp;hl=de&amp;emb=0#">Johannes Stüttgen in Achberg</a></p>
<p><a href="http://www.dreigliederung-soz.org/">Bestellung bei: Kernpunkt TV</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Morgen: Thementalk &#8220;Mehr Geld für alle&#8221;</title>
		<link>http://www.sozialeskulptur.com/?p=200</link>
		<comments>http://www.sozialeskulptur.com/?p=200#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 13:31:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Am morgigen Sonntag, 7. Dezember, in der ARD:
Schöne Bescherung gegen die Krisenangst
Morgen bei Anne Will um 21: 45 Uhr unter anderen Gästen: Götz Werner
Das nächste Jahr werde &#8220;ein Jahr schlechter Nachrichten&#8221;, befürchtet Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und so glauben laut neuem ARD-Deutschlandtrend auch drei Viertel der Bürger, dass uns im Jahr 2009 der schlimmste Teil der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am morgigen Sonntag, 7. Dezember, in der ARD:</p>
<h1>Schöne Bescherung gegen die Krisenangst</h1>
<h3>Morgen bei Anne Will um 21: 45 Uhr unter anderen Gästen: Götz Werner</h3>
<p>Das nächste Jahr werde &#8220;ein Jahr schlechter Nachrichten&#8221;, befürchtet Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und so glauben laut neuem ARD-Deutschlandtrend auch drei Viertel der Bürger, dass uns im Jahr 2009 der schlimmste Teil der Wirtschaftskrise noch bevorsteht. Vorher aber ist Weihnachten, also überschlägt sich die Politik mit Ideen für eine schöne Bescherung, um die Krisenangst zu vertreiben: eine niedrigere Einkommensteuer, die Senkung der Mehrwertsteuer, die Abschaffung des Soli-Zuschlags und sogar die Ausgabe von Konsumgutscheinen werden diskutiert. All diese Vorschläge sollen helfen, die Bürger zu entlasten, den Konsum anzukurbeln und damit die Konjunktur zu beleben.</p>
<p><span id="more-200"></span></p>
<p>Aber welcher dieser Vorschläge hätte tatsächlich eine solche Wirkung? Und welche Maßnahme würde den Bürgern wirklich helfen? Wem sollte die Regierung am dringendsten unter die Arme greifen: der Mittelschicht oder Rentnern und Hartz IV-Empfängern? Und ist dies überhaupt der richtige Zeitpunkt für eine schnelle Entlastung, oder hat die Kanzlerin Recht, wenn sie noch abwartet und vor neuen Schulden zurückschreckt?</p>
<h3>Die Gäste im Studio</h3>
<p>Das Thema diskutieren Thilo Sarrazin (SPD), Dirk Niebel (FDP), Philipp Mißfelder (CDU), der Unternehmer Götz Werner und die Vorsitzende des Arbeitslosenverbandes Deutschland, Marion Drögsler.</p>
<p>Informationen:</p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/annewill/aktuelle_sendung/index.html">http://daserste.ndr.de/annewill/aktuelle_sendung/index.html</a></p>
<p>Kurzporträts der Gäste</p>
<p><a href="http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste196.html">http://daserste.ndr.de/annewill/archiv/gaesteliste196.html</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vortrag und Seminar mit Gerald Häfner</title>
		<link>http://www.sozialeskulptur.com/?p=186</link>
		<comments>http://www.sozialeskulptur.com/?p=186#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Dec 2008 16:23:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Aktuelle Veranstaltungen]]></category>

		<category><![CDATA[Geldbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wer regiert die Welt: Wir oder das Geld?
Am Samstag 14. Februar und Sonntag 15. Februar 2009 in der Galerie Haus Isenburg in Kierspe, NRW
Musikalisches Rahmenprogramm mit dem Konzertgitarristen Andreas Koch
Veranstaltung der Reihe &#8220;Kleine Perlen&#8221; des Ateliers für Soziale Skulptur, Edda Dietrich 
Über Globalisierung, die Weltfinanzmärkte und die Macht des Geldes - und darüber, wie wir mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h1><a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/12/hafner-3.jpg"><img class="size-full wp-image-187 alignleft" title="hafner-3" src="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/12/hafner-3.jpg" alt="" width="184" height="182" /></a></h1>
<h1>Wer regiert die Welt: Wir oder das Geld?</h1>
<p><strong>Am Samstag 14. Februar und Sonntag 15. Februar 2009 in der Galerie Haus Isenburg in Kierspe, NRW</strong></p>
<h3>Musikalisches Rahmenprogramm mit dem Konzertgitarristen Andreas Koch</h3>
<p><strong>Veranstaltung der Reihe &#8220;Kleine Perlen&#8221; des Ateliers für Soziale Skulptur, Edda Dietrich </strong></p>
<h3>Über Globalisierung, die Weltfinanzmärkte und die Macht des Geldes - und darüber, wie wir mit demokratischen Mitteln und zeitgemäßen Ideen zu gerechteren Verhältnissen kommen</h3>
<p>Andere vor jeder wirtschaftlichen Handlung zu achten, auf die eigene Motivation immer neu zu achten und die Ausgestoßenen, Schwachen und Leidenden „in die Acht zu nehmen“ das wäre <em><strong>die ökonomische Verwirklichung der Achtsamkeit</strong></em>. Schlechte, das heißt für Mensch und Natur schädliche Handlungen dagegen einfach zu „lassen“ - das wäre <em><strong>die ökonomische Verwirklichung der Gelassenheit</strong></em>. (aus: Beiträge zur Grundlegung einer buddhistischen Ökonomie, Karl-Heinz Brodbeck)“</p>
<h3>Anmeldung erforderlich.</h3>
<p><span id="more-186"></span></p>
<p>Das allermeiste Unrecht kommt durch das Profitdenken in die Welt. Kaum etwas bestimmt so sehr das Handeln des Menschen wie das Geld. Aber was ist Geld? Geld ist ein Rechtsdokument, um soziale und wirtschaftliche Abläufe zu steuern.<br />
Wer bestimmt über das Geld? Heute bestimmt das Geld über uns. Wie können die Menschen wieder dazu kommen, über das Geld zu bestimmen?<br />
An diesem Wochenende soll versucht werden, Elemente eines Geldbegriffs zu entwickeln, stellt sich zudem zwangsläufig die Demokratiefrage. Denn nur auf der Ebene der direkten Demokratie erhält der Mensch die Möglichkeit, mitzugestalten und Verantwortung für eine menschenwürdige Zukunft in einer gerechteren Welt zu übernehmen.<br />
<strong></strong></p>
<p><strong>Gerald Häfner:</strong><br />
geb. 1956 in München, Studium der Germanistik, Waldorfpädagogik, Sozialwissenschaften und Philosophie, seit 1977 Mitglied bei der Aktion Dritter Weg und der Freien Internationalen Universität, 1979 Mitbegründer der Partei Die Grünen, 1983 Gründung und Vorstand der Aktion Volksentscheid, 1987-90 und 1994-98 Mitglied des Deutschen Bundestages, heute: Sprecher des Bundesvorstandes von Mehr Demokratie e.V.</p>
<p><strong>Andres Koch:</strong></p>
<p>Andreas Koch spielt Werke von der Renaissance bis hin zur Moderne</p>
<p>Seine Schwerpunkte sind:<br />
Lautenkompositionen von Johann Sebastian Bach und Werke der Renaissance auf einem speziell gebauten<br />
Instrument in Terzstimmung mit acht Saiten.<br />
Werke der italienischen und spanischen Klassik von Giuliani und Sor.<br />
Kompositionen der wichtigsten Vertreter der romantischen Musik aus Spanien und Südamerika wie I. Albéniz, E. Granados, F. Tárrega, L. Brower und H. Villa-Lobos.</p>
<p><strong>Vorläufiges Programm</strong><br />
Samstag:<br />
18.30 Uhr:<br />
Beginn mit Gitarrenklängen von Andreas Koch, langsames Sammeln und Ankommen der Gäste<br />
19 Uhr:<br />
Beginn des Vortrages<br />
20.30 Uhr:<br />
Kleines musikalisches Zwischenspiel<br />
20. 45 Uhr:<br />
Erste Frage und Diskussionsrunde<br />
gegen 21.30 Uhr:<br />
Ausklang mit der Möglichkeit zum Beisammensein<br />
Sonntag:<br />
10 Uhr:<br />
Einlass, eventuell mit Gitarrenklängen von Andreas Koch zum lockeren Sammeln und Begrüßen<br />
10.30 Uhr:<br />
Beginn des Seminars mit Einführung und Zusammenfassung des Vorabends von Gerald Häfner sowie Sammeln der Publikumsfragen mit einer kleinen Pause<br />
12.30/13.00 Uhr:<br />
Mittagsimbiss in der Galerie und Mittagspause<br />
14./14.30 Uhr:<br />
Zweiter Teil des Seminars mit Gerald Häfner<br />
15.30 Uhr<br />
Kaffeepause<br />
16.00 Uhr<br />
Letzter Seminarteil und Zusammenfassung mit eventuell musikalischen Abschluss gegen 17.00 Uhr.</p>
<p><strong>Anmeldung:</strong></p>
<p>Die Teilnahmegebühr für beide Tage liegt bei 30 Euro (Förderpreis: 40 Euro);</p>
<p>die Gebühr für den Vortrag beträgt 12 Euro ( Förderpreis: 16 Euro)<br />
und die Gebühr für das Seminar bei 18 Euro (Förderpreis 24 Euro);<br />
Ermäßigungen sind nach Absprache möglich.<br />
Getränke und Speisen sind in diesen Beträgen nicht enthalten.</p>
<p>Verbindlich ist die Anmeldung nach Zusendung der Adressdaten an</p>
<p><a href="mailto:info@eddadietrich.de">info@eddadietrich.de</a></p>
<p>sowie dem Eingang der Überweisung der Teilnahmegebühr auf das Konto:</p>
<p>Edda Dietrich</p>
<p>Sparkasse Kierspe-Meinerzhagen</p>
<p>Kontonummer: 95 222 93</p>
<p>BLZ: 458 516 65</p>
<p>Stichwort: Häfner</p>
<p>Nach Eingang der Überweisung geht eine Teilnahmebestätigung per E-Mail zu.</p>
<p><strong>Information:</strong></p>
<p><strong> </strong><br />
Atelier für Soziale Skulptur<br />
Edda Dietrich<br />
Telefon: 0 22 64 - 28 68 26<br />
E-Mail: info@eddadietrich.de<br />
<strong>Ort der Veranstaltung:</strong><br />
Galerie Isenburg<br />
Isenburg 1<br />
58566 Kierspe (NRW)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wir sind die Wirtschaft, die Politik, die Kultur!</title>
		<link>http://www.sozialeskulptur.com/?p=175</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 22:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Stephan</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Tag hinzufügen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Von Ulrich Rösch
So schreibt der Philosoph Hans Saner anlässlich der Finanzkrise in der Basler Zeitung. Die Finanzkrise sei die Chance wieder zur Besinnung zu kommen und darüber nachzudenken was uns eigentlich wichtig ist.
Er macht deutlich, dass wir es uns gar nicht vorstellen können, wenn der schweizer Staat der UBS eine Unterstützung von 68 Milliarden Franken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!--StartFragment--></p>
<p class="MsoNormal" style="text-align: right;"><em>Von Ulrich Rösch</em></p>
<p class="MsoNormal">So schreibt der Philosoph Hans Saner anlässlich der Finanzkrise in der Basler Zeitung. Die Finanzkrise sei die Chance wieder zur Besinnung zu kommen und darüber nachzudenken was uns eigentlich wichtig ist.<span id="more-175"></span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Er macht deutlich, dass wir es uns gar nicht vorstellen können, wenn der schweizer Staat der UBS eine Unterstützung von 68 Milliarden Franken zukommen lässt. Verteilt auf die Weltbevölkerung bedeutet das pro Kopf gerade mal 10 Franken. Der Basler Mathematiker Francois Fricker rechnet uns vor. Auf eine Milliarde Franken kommt man dann, wenn man 20 Jahre lang an jedem Sonntag im Lotto eine Million Franken gewinnen würde. Bei 68 Milliarden dauert das 68 mal 20 Jahre, das macht 1360 Jahre. Hätte man dieses groteske Glücksspiel mit der Gründung der Eidgenossenschaft begonnen, also vor etwa 720 Jahren, so würde es jetzt noch 640 Jahre dauern. Es wird eigentlich alles so, dass ein normaler Mensch es sich nicht mehr vorstellen kann – es wird absurd.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Mit der Banken- und Finanzkrise ist der Nerv unserer Gesellschaft getroffen. Unser gesellschaftliches Leben ist bestimmt von den Geldverhältnissen. Zunächst war das soziale Leben ganz an die Landwirtschaft gebunden und somit sehr real. Im Mittelalter hat sich das Handwerk immer weiter entwickelt, wurde dann zur Manufaktur und in einem nächsten gewaltigen Schritt zum Industrieunternehmen. Die direkten Beziehungen der Menschen zueinander wurden immer fremder.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Jetzt, da wir in einer postindustriellen Welt leben wird alles noch abstrakter, ja sogar irreal. Man nennt das heute virtuell. Die Menschen können nicht mehr damit umgehen. Deshalb spannt man die Computer ein. Eine virtuelle Realität entsteht, von der sich der Mensch völlig abhängig macht.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Horst Köhler, der deutsche Bundespräsident erklärte: „Die Finanzmärkte sind zu einem Monster geworden… Die Finanzwelt hat sich mächtig blamiert…“ Selbst die Experten zeigen, dass sie diese Vorgänge nicht mehr beherrschen. Die Mechanismen fangen an die Menschen zu versklaven. Es ist wie mit dem Zauberlehrling, dessen Werkzeug unkontrollierbar wurde. „Ach! Nun wird mir immer bänger! Welche Miene! Welche Blicke! Oh du Ausgeburt der Hölle!&#8230; Die ich rief die Geister, werd’ ich nun nicht los…“ (Goethe, Der Zauberlehrling)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Wo aber sind die Meister, die uns aus dieser verzweifelten Lage befreien könnten? Es wäre zunächst eine Wissenschaft, die sich so diesen Phänomenen annehmen würde, dass sie zu einer Wirklichkeitserkenntnis käme. Mit abstrakten Theorien lässt sich nichts ändern. Der Blick auf die Wirklichkeit tut not. Das Geld als Lebensstrom der Wirtschaft muss aus erkennenden Leitungsgremien gelenkt werden. Dabei übernimmt der Geldkreislauf die stimulierende und harmonisierende Wirkung des menschlichen Blutkreislaufes in der Wirtschaftsgesellschaft. Das wird aber immer dann schief gehen, wenn man noch an eine zentral gelenkte Wirtschaft denkt –das hängt eng mit dem heute noch geltenden Missverständnis zusammen, dass das Herz – und somit das zentrale Bankensystem eine pumpende Wirkung habe.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>In einem modernen Verständnis strömt das Geld wie aus einer Eigendynamik an die Orte, an denen im Dienste eines realen menschlichen Bedarfs produziert wird. Aus der Selbstverwaltung der wirtschaftlichen Assoziationen muss das Geld so gelenkt werden, dass es dahin fließt, wo Menschen mit ihren Fähigkeiten gemeinschaftlich sinnvoll produzieren. Diese Assoziationen haben auf der einen Seite die Aufgabe, sorgfältig wahrzunehmen, wo unbefriedigter Bedarf der Menschen ist, auf der anderen Seite wo Fähigkeiten der Menschen für die Produktion zur Verfügung stehen. Dann wird ein Bankensystem dafür sorgen können und müssen, dass die notwendigen finanziellen Mittel auch dahin fließen, wo sie gerade notwendig sind. Nicht Macht- oder Profitstreben kann die Orientierung abgeben sondern die objektiven sozialen Notwendigkeiten. „Objektiver Gemeinsinn“ nannte das Rudolf Steiner.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Der große Künstler und Sozialaktivist Joseph Beuys hat einmal in einem Gespräch mit zwei Bankern, Johann Philipp von Bethmann, Prof. Werner Ehrlicher und dem Wirtschaftswissenschaftler Prof. Hans Binswanger in künstlerisch präziser Weise den modernen Geldbegriff geschildert: „…, dass das Geld aus seinem<span>  </span>Charakter, den es in der Gegenwart ausübt die Macht die es ausübt, die Macht die es ausübt dadurch, dass es im Wirtschaftszusammenhang ein Bestandteil des Wirtschaftslebens geworden ist und Ware geblieben ist, befreit wird von diesem Warencharakter und zu einem Rechtsregulativ werden muss… Indem Menschen dieses mehr und mehr erkennen,…dass es ein Rechtdokument wird, für alle kreativen Prozesse der menschlichen Arbeit…“. (Was ist Geld? Eine Podiumsdiskussion 1984, FIU-Verlag, Neuauflage Ende 2008) Das meint aber, dass das Geld immer eine Beziehung zu den wirtschaftlichen Werten haben muss, zu den Fähigkeiten der in der Produktion Tätigen oder zu den erzeugten Waren und Dienstleistungen, die im Wirtschaftskreislauf zirkulieren. Für einen geordneten, organischen Kreislauf haben die aus Freiheit gestalteten Assoziationen und die mit ihnen verbundenen Banken Sorge zu tragen.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Nur eine solche assoziative Wirtschaft, die dem Freiheitsimpuls des modernen Menschen bezüglich der Anwendung seiner individuellen Fähigkeiten genauso gerecht wird, wie einer gemeinschaftlichen, solidarischen Produktionsweise, die einer modernen postindustriellen Ökonomie entspricht. Und die heutige arbeitsteilige Fremdversorgung ist so entwickelt, dass sie eigentlich genügend produzieren kann, dass alle Menschen auf der Welt ausreichend versorgt werden können.</span></p>
<p class="MsoNormal"><span><span> </span>Es ist ein Skandal, dass heute die Staaten Milliarden Dollars zum Stopfen der Löcher einer desolaten Finanzwirtschaft aufwenden, während auf der anderen Seite noch täglich Tausende von Menschen an Hunger sterben. Trotz wachsenden Reichtums sind heute noch fast eine Milliarde Menschen unterernährt – es gibt mehr Hungernde als je zuvor! Der Schweizer Jean Ziegler, viele Jahre im Auftrag der UN unterwegs an den Brennpunkten des Hungers der Welt: „Dabei wissen heute alle, dass die Erde doppelt so viele Menschen ernähren kann, wie auf ihr leben. Der Hungertod ist kein Schicksal. Ein Kind das an Hunger stirbt wird ermordet. Letztes Jahr sind sechs Millionen Kinder unter zehn Jahren an Hunger gestorben…“ (Jean Ziegler, Das Imperium der Schande)</span></p>
<p class="MsoNormal"><span>Es gibt aber auch schon mehr und mehr Ansätze zu einer solidarischen Wirtschaft. Mehr im Stillen keimen überall Modelle solidarischer Ökonomie: in Brasilien, „Peoples Economy“in Afrika oder das Maikaal Projekt für biologisch-dynamischen Baumwollanbau in Zentralindien. Viele dieser Projekte werden unterstützt durch ein alternatives Bankwesen, (Vgl. Bankspiegel Ausgabe 3+4/2008 mit &lt;extra&gt; Finanzmarktkrise: Neue Aufgaben für Banken und Kunden)</span></p>
<p class="MsoNormal"><strong><span><span> </span>„Wir sind die Wirtschaft“,</span></strong><span> wir sind die Kunden, die Verbraucher. Letztendlich<span>  </span>bestimmen wir, welche Waren wir kaufen und damit welche Waren produziert werden und wie die Lebens- und Arbeitsbedingungen für die Produzenten sind und welche Banken durch uns unterstützt werden. </span><span>Wann wacht der Verbraucher in seiner großen Verantwortung auf?</span></p>
<p class="MsoNormal">Ulrich Rösch, 11.11.2008</p>
<p class="MsoNormal">(leicht gekürzt in „Das Goetheanum“ Nr. 46 08)</p>
<p><!--EndFragment--></p>
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		<title>Hinweis &#038; Einladung</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 22:41:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rainer</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

		<category><![CDATA[Geldbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Blog wurde eingerichtet von Edda Dietrich, Rainer Rappmann und Stephan Siber, um einen zukünftigen Geldbegriff zu bewegen, auf Grundlage dessen die gegenwärtige Finanzkrise überwunden werden kann.
Nun stellt sich heraus, daß sich die Dikussion an dieser Stelle zu einer internen Debatte um sog. Dreigliederungspositionen entwickelt. Dies ist nicht im Sinne der Erfinder.
Wir scheuen uns nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/11/hasemitsonne.gif"><img class="size-medium wp-image-172 alignleft" title="hasemitsonne" src="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/11/hasemitsonne.gif" alt="" width="200" height="156" /></a>Dieser Blog wurde eingerichtet von Edda Dietrich, Rainer Rappmann und Stephan Siber, um einen zukünftigen Geldbegriff zu bewegen, auf Grundlage dessen die gegenwärtige Finanzkrise überwunden werden kann.</p>
<p>Nun stellt sich heraus, daß sich die Dikussion an dieser Stelle zu einer internen Debatte um sog. Dreigliederungspositionen entwickelt. Dies ist nicht im Sinne der Erfinder.</p>
<p>Wir scheuen uns nicht vor dieser Auseinandersetzung, meinen jedoch, daß dieser Blog hierzu ein ungeeignetes Mittel darstellt.  Aus diesem Grund haben wir uns dazu entschlossen, nur noch eigenständige, phänomenologische Betrachtungen zum Thema &#8220;Geld&#8221; einzustellen. Ob das Dargebrachte nun mit einer bestimmten Auslegung Steinerscher, Beuysscher oder Schmundtscher Positionen übereinstimmt, ist nicht der maßgebende Gesichtspunkt.</p>
<p>Um darüber ins Gespräch zu kommen, von Mensch zu Mensch, laden wir alle engagierten Interessenten ein, und zwar im Rahmen unserer <strong>Studientage</strong> zum Thema &#8220;Geld&#8221; am<strong> Freitag, den 19. Dezember um 20 Uhr</strong> im <strong>Humboldt-Haus in Achberg</strong> bei Lindau/Bodensee.  Wer daran teilnehmen möchte, möge sich bitte persönlich anmelden, entweder via tel. 0/7528/7734 oder via email: fiu-verlag@t-online.de. Er bekommt dann weitere Details genannt, die ihn als einen gleichberechtigten Diskutanten charakterisieren und in den Gesamtabend eingliedern.</p>
<p>Rainer Rappmann<br />
i.A. der Betreiber des Blogs</p>
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		<title>Studientage Soziale Skulptur: Können wir das Geld neu verstehen und anders gestalten?</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Oct 2008 09:18:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Edda</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Geldbegriff]]></category>

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		<description><![CDATA[18. bis 21. Dezember 2008 in Achberg
Mit Ulrich Rösch, Lörrach und Christian Felber, Wien
„Kunst ist nicht dazu da, unsere Wohnungen zu dekorieren, sondern eine Waffe gegen den Feind.“ (Picasso)
Und unser Feind ist eine Sozialordnung, die nicht mehr den Bedürfnissen des modernen Menschen entspricht, so Joseph Beuys: „Dieses Wirtschaftssystem &#8230;; wird seine Gestalt wandeln, und wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>18. bis 21. Dezember 2008 in Achberg</p>
<h3>Mit Ulrich Rösch, Lörrach und Christian Felber, Wien</h3>
<p>„Kunst ist nicht dazu da, unsere Wohnungen zu dekorieren, sondern eine Waffe gegen den Feind.“ (Picasso)</p>
<p>Und unser Feind ist eine Sozialordnung, die nicht mehr den Bedürfnissen des modernen Menschen entspricht, so Joseph Beuys: „Dieses Wirtschaftssystem &#8230;; wird seine Gestalt wandeln, und wird aus einer Geldwirtschaft – da ist man gleich wieder beim Kapitalbegriff – aus einer Geldtauschwirtschaft, die Menschenwürde gegen Geld zur Ware erniedrigt - &#8230; umgewandelt in eine Wirtschaft, in der nur die menschliche Fähigkeit das Kapital ist &#8230; Dann werden alle sozialen Kraftfelder, die bestehen aus Kultur, Recht und Wirtschaft oder Geist – Recht – Wirtschaft, werden in eine ganz neue Konstellation gebracht, insofern ist das natürlich eine politische Aktion.“ (in Joseph Beuys: Das Kapital – Raum 1970-1977, Heidelberg 1991)<span id="more-85"></span></p>
<p><a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/10/ulrich-roesch-sw3.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-96" title="ulrich-roesch-sw3" src="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/10/ulrich-roesch-sw3.jpg" alt="" width="216" height="177" /></a></p>
<p>Schaut man auf die „Wirklichkeit“ der heutigen Wirtschaftsprozesse, so gilt grundsätzlich: Arbeit verwandelt Natur – Fähigkeiten leiten die Arbeit – Waren erreichen die Konsumenten. Dieser Vorgang ist gegenwärtig immer von Geldbewegungen begleitet. Das Geld selbst ist aber kein Wirtschaftswert, sondern ein diese Prozesse begleitendes Rechtsdokument. Das Geld verwandelt in den verschiedenen Wirtschaftsschritten jeweils seine Seinsdimension: Es bezieht sich auf Warenwerte, Fähigkeitswerte und es wird freies Geld, was zur Impulsierung neuer Initiativen verwendet werden kann.<br />
Wir wollen das Geld gemeinsam anschauen, seinen Wesensgehalt herausarbeiten und es in seiner idealischen Weise (Friedrich Schiller) charakterisieren. Auf dem Hintergrund dieser wesensgemäßen Beschreibung geht es darum, heutige Finanzströme – unter Einbeziehung der Fragen von Christian Felber – anzuschauen und in ihrer Fehlleitung zu diagnostizieren. Schließlich wollen wir Möglichkeiten erörtern, wie wir in der heutigen Zeit und Welt Fehlentwicklungen in praktischen Schritten entgegenarbeiten können.</p>
<p>Ulrich Rösch zur Person: geb.1951, Studium der Philosophie, Pädagogik. Germanistik u.  Sozialwissenschaften. 1973 Institut für Sozialforschung &amp; Entwicklungslehre, Achberg. 1976 Gründung der Freien Waldorfschule Wangen/Allgäu, 1982 Gründung &amp; Geschäftsführung eines Textil-Unternehmens. Seit 1999 Koordinator der Sektion für Sozialwissenschaften, Freie Hochschule für Geisteswissenschaft, Goetheanum / Dornach.</p>
<p><strong>Kontaktimprovisationen</strong></p>
<p> </p>
<p><a href="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/10/felber.jpg"><img class="alignleft size-medium wp-image-158" title="felber" src="http://www.sozialeskulptur.com/wp-content/uploads/2008/10/felber.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a>Christian Felber<br />
Wenn uns eine Melodie, ein Gedicht, ein Bild, eine Theaterszene &#8220;berührt&#8221;, dann ist das eines der schönsten Komplimente für das Kunstwerk. Bei der &#8220;Kontaktimprovisation&#8221; geht es um Berührung im Tanz, um berührenden Tanz. Berührt wird überall: punktuell, kleinflächig, groß- und mehrflächig, dazwischen gar nicht; mal oberflächlich (Haut),  mal fleischig (muskulär), mal die Knochen. Die TänzerInnen horchen, was  die Körper zu sagen haben, aus dem Horchen und den anderen und den  eigenen Körper wahrnehmen und Impulse geben entsteht der gemeinsame Tanz: spontan und ohne Absicht. Der Tanz gelingt am besten,  wenn die TänzerInnen achtsam Überraschte des Geschehens sind. Die Choreographie entsteht beim Tanzen. Impulse können schubartig sein, punktuell, ziehend, ruckartig, ein Ausatmen. Sie können verstärkt werden, gebremst, gewendet, gedreht, transformiert werden. Wir laufen, gleiten, rollen, fallen, springen, fliegen. Der Boden ist unser bester Freund. Dort fängt meistens alles an: mit der Berührung der Mutter Erde. So ein feiner Leib.</p>
<p><strong>Ein paar Fragen zum Geld:</strong><br />
Wie haben sich die modernen Finanzmärkte entwickelt? Wer sind die Akteure? Wer sind die Profiteure?<br />
Was sind die Probleme? Welche Krisen drohen? Was passiert, wenn Geld arbeitet? Führt der Zins zwingend zu Wachstum und ungerechter Verteilung?</p>
<p>Christian Felber zur Person: geb. 1972 in Salzburg, bis 1990 Kindheit zwischen Mattsee und Wallersee, Widmung der Himbeer- und Forellenzucht, bis 1996 Studium von Romanischer Philologie/Spanisch &amp; Politikwissenschaft, Psychologie, Soziologie in Wien und Madrid, Mag. phil., seit 1996 freier Publizist und Autor; seit 2000 Mitbegründung (Vorstand und Sprecher) von Attac Österreich, seit 2004 freier Tänzer. Aktuelle Publikationen: &#8220;50 Vorschläge für eine gerechtere Welt&#8221;, &#8220;Neue Werte für die Wirtschaft&#8221;, ab Herbst 2008 Lektor an der Wirtschaftsuniversität Wien, website: www.christian-felber.at</p>
<p><strong>Anmeldung</strong></p>
<p>Die Anmeldung zu den Studientage erfolgt über den Veranstalter. Sie wird rechtzeitig bis spätestens drei Wochen vor Beginn erbeten.  Rücktretungen von der Anmeldung sind bis zwei Wochen vor Beginn mit 20% Abzug möglich. Danach werden die Gebühren voll berechnet, wenn kein Ersatz besorgt ist.<br />
Der Studienbeitrag  beträgt pro verlängertes Wochenende 140,- Euro Ermäßigung bis 90,- Euro sind nach Rücksprache möglich. Der Beitrag ist vorab auf das Kto des Veranstalters Nr. 2266 008 bei der Voba Allgäu/West (BLZ 650 920 10) zu überweisen.<br />
Studienzeit: Die Studientage beginnen jew. am Donnerstagabend mit dem Abendessen um 18.30 Uhr und enden Sonntagmittag nach dem Mittagessen 14 Uhr.<br />
Die Kernzeiten sind: Vormittag: 9.30 – 13 Uhr, Nachmittag: 15 – 18.30 Uhr, Abend: 20 – 22.30Uhr</p>
<p>Information bez. Übernachtung &amp; Verpflegung via Internet: www.humboldt-haus.de oder via Tel. 083 80 / 335. Der Veranstalter leitet Ihre diesbez. Wünsche:  Einzel-, Doppel- oder Mehrbettzimmer (zw. 15,- Euro und 33,- Euro) und ermäßigte Vollverpflegung (24,- Euro) mit der Anmeldung gerne auch an das Haus weiter, das sich wiederum mit Ihnen zwecks Bestätigung in Verbindung setzt.</p>
<p>Träger der Veranstaltung, Auskunft und  Anmeldung:<br />
Verein zur Förderung des Erweiterten Kunstbegriffs und der Sozialen Plastik e.V.  c/o Rainer Rappmann<br />
Hüttenweiler 8, D- 88239 Wangen/Allgäu Tel: 07528 / 7734 / fax / 6028, internet: www.fiu-verlag.com</p>
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