Das Atelier ist
zwischen
den Menschen. Joseph Beuys

Berichte zum Symposium

„Und was für ein wundervoller Impuls,

dieses idealistisch-realistische, hoffnunggebende Gedankengut aus alten Jahren

wieder neu zu stärken!“ (Renate H.)

 

Bericht zum Symposium aus Nürnberg: Christoph Ernst „Was bleibt? – meine Schlaglichter vom Achberger FestSymposium 2019“

 

(Lisa S.): „… ich merke, wie sich allmählich innerlich Substanz bildet – aus dem Erlebten und durch das Mit-in-den-Alltag-nehmen…“

 

Zusammenfassung von Peter Frommherz „… Aufbruchstimmung ..“

 

Blitzlichter Symposium (vor allem persönliches Feedback)

Hervorgehoben beim Feedback der Gäste (danke!) wurden drei Aspekte: Vielfältigkeit, Offenheit für weite Vernetzungen und das Miteinbeziehen der jüngeren Generation. In diesem Sinne soll auch unsere neue Publikation (Erscheinungsjahr 2021 zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys) gehalten sein …

 

Vortrag Prof. Albert Schmelzer in Achberg („Die historische Dreigliederungs-bewegung. Rudolf Steiners Beitrag für eine Gesellschaftserneuerung nach dem 1. Weltkrieg“): https://www.youtube.com.Schmelzer

 

„Uns haben die Workshops viel Freude bereitet! Es herrschte eine super Stimmung in Achberg…“ (Joshua C.)

 

Inhalte von zwei Workshops (insgesamt befanden sich 10 Workshops im Programm, teilweise finden Sie Fotos davon auf dieser Seite):

  • Musik/Soziale Kunst „… in dem Wenigen ist auch die Welt, sind alle Sterne, sind Sonne und Mond…“
  • Prof. Wolf-Dieter Hasenclever: Partei als Instrument der Gesellschaftsveränderung? „….  stellte die Frage, ob nicht die Zivilgesellschaft mit dieser Vielfalt an Bewegung so etwas wie das neue „revolutionäre Subjekt“ der Geschichte sei. In der Tat könnte so der Ansatz der frühen – insbesondere süddeutschen – Grünen mit der Vorstellung einer Einheit in der Vielfalt ein Muster auch für etwas Zukünftiges sein.“
  • „Bewegte Bildbetrachtung“ mit Ruth Bamberg

Sehr ausführlicher Bericht von Prof. Manfred Kienpointer (danke!) – „Soziale Dreigliederung heute: Von der Idee zur Tat“

Hierzu gab es Veröffentlichungen in diversen Medien (wie dem Goetheanum und in Sozialimpulse):  Prof. M. Kienpointer

 

„Ja, was kann sonst in der Tiefe so wirken wie dieser Impuls, der Geist, Seele und Körper gleichermaßen anrührt? Nur aus einem ganzheitlichen Ansatz kann doch eine Antwort kommen auf die grundlegenden, unbeantworteten Fragen unserer Existenz.
So müssen wir vermutlich einfach im Kleinen das Feuer weiter schüren bis diese Idee erkannt wird und breitere Anerkennung erfährt. In der Zeit seelischer Verarmung leuchtet die Glut umso heller….“ (Renate H.)